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Willkommen bei der Vereinigung
Österreichischer Steuerberater und Wirtschaftsprüfer!

Die Krise braucht Helden

Wie Steuerberater zu Helden der Corona-Krise werden, erklärt Dr. Rainer Haude, GF von dvo Software.

Sigrun Saunderson: Was macht „Corona“ mit der Steuerberater-Branche?
Rainer Haude: Es gibt viele Gründe warum man sich in dieser Situation als machtloses Opfer sehen kann. Doch in Krisen werden Helden geboren. Von James Bond wissen wir: Je größer die Krise, desto größer der Held. Steuerberater sind genau die Helden, die in diesen Monaten Unternehmen so begleiten können, dass sie nicht in die Insolvenz rutschen. Wie ich mit dieser Situation umgehe, hängt von meiner inneren Einstellung ab: Sehe ich mich als Opfer der Krise oder sehe ich die Chance?

Ein Beispiel?
Manche Steuerberater haben Angst in sechs Monaten weniger Klienten und zu viel Personal zu haben. Andere reagieren aktiv, gestalten ihre Kundenbeziehungen neu und freuen sich vielleicht sogar, dass in sechs Monaten gutes Personal verfügbar sein wird.

Zuversicht wird gerade gebraucht ...
Zuversicht und Visionen. Eine einfache Technik dazu: Man zieht sich mental aus der derzeitigen Situation heraus und katapultiert sich sechs Monate in die Zukunft: Wie sieht die Welt dann aus? Welche Dienstleistungen biete ich in dieser Zukunft an? Wo finde ich meine Kunden? Wie und wo arbeite ich? Aus dieser zukünfti- gen Position heraus kann man viel leichter die richtigen Maßnah- men in der Gegenwart setzen, um seine Ziele zu verwirklichen.

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Das neue EU-Meldepflichtgesetz

Geiselhaft für Steuerberater und Mandanten

Dienstag, 11. Juni 2019, 9.30 bis 13.00 Uhr
Management Club, 1010 Wien, Kärntner Straße 8, Eingang Kärntner Durchgang

Referent

Prof. Dr. Stefan Bendlinger

Prof. Dr. Stefan Bendlinger
ICON Wirtschaftstreuhand GmbH

Thema

Anfang Mai 2019 wurde das EU-Meldepflichtgesetz 2020 (EU-MPfG) zur Begutachtung veröffentlicht. Damit soll die EU-Richtlinie 2018/822 vom 25.5.2018 betreffend den verpflichtenden Informationsaustausch im Bereich der Besteuerung über meldepflichtige grenzüberschreitende Gestaltungen (ABl L 139/1 v. 5.6.2018) in österreichisches Recht übernommen werden.

Nach diesen EU-Vorgaben müssen potenziell aggressive grenzüberschreitende Gestaltungen (über FinanzOnline) dem BMF bzw dem Amt für Betrugsbekämpfung gemeldet werden. Die Meldepflicht trifft einerseits den Intermediär, wozu Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Anwälte oder Notare zählen, welche die Gestaltung konzipiert, vermarktet, organisiert, bereitgestellt haben oder die Umsetzung einer solchen Gestaltung verwalten oder nur von ihr wissen musste. Erfolgt keine Entbindung der Verschwiegenheitspflicht, trifft die Berichtspflicht den Steuerpflichtigen selbst.

Nachdem das EU-Meldepflichtgesetz aufgrund der Richtlinienvorgaben rückwirkend auf Gestaltungen anzuwenden ist, die zwischen dem 25. Juni 2018 und 30. Juni 2020 umgesetzt worden sind, haben Berater und Mandanten dringenden Handlungsbedarf. Die zu meldenden Sachverhalte sind sehr weit gefasst, sodass die Meldepflicht jeden treffen kann. Versäumnisse sind mit empfindlichen Strafen bedroht.

Erfahren Sie – durch Beispiele unterlegt - worauf Sie bei steuerlicher Gestaltungsberatung künftig zu achten haben werden. 

Seminarinhalte

  • Unbedingt meldepflichtige Gestaltungen
  • Bedingt meldepflichtige Gestaltungen 
  • Der „Main Benefit Test“
  • Meldepflicht des Intermediärs
  • Subsidiäre Meldepflicht des Steuerpflichtigen
  • Inhalt und Form der Meldung
  • Internationaler Informationsaustausch
     

Teilnahmegebühr

€ 275,-- zuzüglich 20% USt 
inkl. Seminarunterlagen, Getränke und Kaffeepause.
 

Verbindliche Anmeldung unbedingt erforderlich!
Bitte um Verständnis für die Verrechnung der vollen Teilnahmegebühr bei Storno später als 3 Werktage vor der Veranstaltung.

Diese Veranstaltung ist anrechenbar auf die Fortbildungsverpflichtung lt. § 3 Abs. 5 WT-ARL.


Gerne senden wir Ihnen weitere Exemplare der Tagungsunterlage
gegen Kostenersatz von € 60,00 zzgl. USt. zu.

Tagungsunterlage

Es handelt sich hierbei um eine archivierte Veranstaltung!
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„Wir wollen jungen Menschen die Tätigkeit bei einem Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer als mögliche Berufung zeigen – freie Berufe, in denen man selbstständig als Unternehmer wirken und sich auch verwirklichen kann.“

Mag. Karin Kern

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Das neue EU-Meldepflichtgesetz

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Anfang Mai 2019 wurde das EU-Meldepflichtgesetz 2020 (EU-MPfG) zur Begutachtung veröffentlicht. Damit soll die EU-Richtlinie 2018/822 vom 25.5.2018 betreffend den verpflichtenden Informationsaustausch im Bereich der Besteuerung über meldepflichtige grenzüberschreitende Gestaltungen (ABl L 139/1 v. 5.6.2018) in österreichisches Recht übernommen werden.

Nach diesen EU-Vorgaben müssen potenziell aggressive grenzüberschreitende Gestaltungen (über FinanzOnline) dem BMF bzw dem Amt für Betrugsbekämpfung gemeldet werden. Die Meldepflicht trifft einerseits den Intermediär, wozu Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Anwälte oder Notare zählen, welche die Gestaltung konzipiert, vermarktet, organisiert, bereitgestellt haben oder die Umsetzung einer solchen Gestaltung verwalten oder nur von ihr wissen musste. Erfolgt keine Entbindung der Verschwiegenheitspflicht, trifft die Berichtspflicht den Steuerpflichtigen selbst.

Nachdem das EU-Meldepflichtgesetz aufgrund der Richtlinienvorgaben rückwirkend auf Gestaltungen anzuwenden ist, die zwischen dem 25. Juni 2018 und 30. Juni 2020 umgesetzt worden sind, haben Berater und Mandanten dringenden Handlungsbedarf. Die zu meldenden Sachverhalte sind sehr weit gefasst, sodass die Meldepflicht jeden treffen kann. Versäumnisse sind mit empfindlichen Strafen bedroht.

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  • Bedingt meldepflichtige Gestaltungen 
  • Der „Main Benefit Test“
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„Kammerarbeit beginnt dort, wo der Einzelne mit seinen Aktivitäten an seine Grenzen stößt, beispielsweise bei Institutionen und politischen Entscheidungsträgern.“

Dr. Jürgen Reiner

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Steuerservice

Der Steuerservice ist ein unentbehrliches Nachschlagewerk und enthält die wichtigsten steuerrechtlichen Eckdaten für die rasche Information im Rahmen der Berufsausübung. Er ist bei der Kollegenschaft aufgrund seines handlichen Formates sehr beliebt und gehört zur Grundausstattung der Kanzleimitarbeiter. Er wird auch gerne an Klienten weitergegeben.

 
 

Sozialservice

Sozialrecht gehört zu den komplexen Materien der österreichischen Rechtsordnung und ist permanenten Änderungen unterworfen. Da die Berufsbefugnis des Steuerberaters auch die Beratung und Vertretung in Beitragsangelegenheiten vor den Sozialversicherungsträgern umfasst, wollen wir der Kollegenschaft mit unserem "Sozialservice" einen Arbeitsbehelf zum raschen Nachschlagen anbieten.

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