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dvo nimmt Österreichs Steuerberater mit in die Zukunft

Dr. Rainer Haude, Geschäftsführer von dvo Software, über die letzten Expansionsschritte und neueste Software.

dvo Software hat Anfang dieses Jahres den Mitbewerber Klinger Software übernommen. Welche Beweggründe gab es dafür?
Klinger und dvo entwickeln sehr interessante Software. Es macht nicht viel Sinn, wenn weiterhin jeder für sich das gesamte Port- folio an Software und dazugehörendem Service abdeckt. Daher bündeln wir unsere Kräfte und bieten unter der Flagge dvo inno- vative Software an.

Worauf können sich Kunden von Klinger-Software nun freuen?
Sie bekommen jetzt das Beste aus beiden Welten. Darunter den WT.Organizer – die umfangreiche dvo-Kanzleiverwaltung mitsamt Workflows, Aufgaben- und Dokumentenverwaltung. Und auch
„dvo Teamwork“ steht ihnen nun zur Verfügung. Das ist eine ul- tramoderne Dokumentenarchivierung inklusive einer Plattform für den Dokumenten-Austausch zwischen Kanzlei und Klienten. Teil von „Teamwork“ ist eine Klienten-App – auf Wunsch auch mit Kanzlei-Branding.

dvo Software hat schon letztes Jahr einen großen Schritt in Richtung Zukunft gemacht ...
Wir wurden österreichischer Partner von Scopevisio, dem deut- schen Anbieter von absolut revolutionärer Unternehmenssoft- ware. Für Steuerberater ist dieser Technologiesprung mit Scopevi- sio aus zweierlei Gründen hochinteressant. Zum einen profitieren sie dadurch in der Kanzlei von modernster Software. Zum anderen haben sie damit auch für ihre Kunden ein modernes Unterneh- menstool an der Hand, das sie empfehlen können und das sich gut in ihre Kanzleisoftware integriert.

Wie sieht denn Ihre Vision für die Beziehung zwischen Steuerberater und Klient aus?
Wir wollen Steuerberatern und Unternehmen mit neuen Techno- logien ganz andere Möglichkeiten für ihre Arbeit bieten. Je mehr Abläufe automatisch funktionieren, desto mehr können sich Steu- erberater auf das Beratungsgeschäft konzentrieren.

Das vollständige Interview lesen Sie auf: www.dvo.at/blog

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VWT News

Der unvergessliche Sommer

So wie es aussieht, wird uns Corona noch längere Zeit beschäftigen. Wir Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sehen das wohl mit einem lachenden und einem weinenden Auge, denn die Expertise und die Unterstützung durch uns und unsere Mitarbeiter ist sehr stark gesucht. Zum einen wegen der anhaltenden Kurzarbeit und ihren Problemen im Detail, zum anderen aufgrund des Härtefall-Fonds und nunmehr vor allem aufgrund des Antrages für einen Fix-Kostenzuschuss gemäß COVID-19-Gesetz an die COFAG-Agentur.

mehr erfahren: Der unvergessliche Sommer

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Der Wirtschaftsprüfer – weiterhin im Gerede!

Was man aus Wirecard und Commerzialbank Mattersburg lernen sollte:

Der Sommer 2020 wird zweifellos neben Corona auch wegen zweier besonderer Finanzskandale in die Geschichte der Jahreszeiten eingehen.

Beide Skandale, sowohl Wirecard in Deutschland als auch Commerzialbank Mattersburg in Österreich, sind durch vielfältige Medienberichte seit etwa Ende Juni/Mitte Juli bis dato insoweit bekanntgemacht worden, als offenbar unglaubliche, vorsätzliche und seit vielen Jahren anhaltende Fälschungen zu offenbar unrichtigen Bilanzen und Testaten geführt haben, dass in der Tat die Öffentlichkeit zu Recht das Vertrauen in geprüfte Jahresabschlüssen verlieren könnte.

mehr erfahren: Der Wirtschaftsprüfer – weiterhin im Gerede!

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Zeitenwende

Wer hätte sich das gedacht: Eine Krankheit, die zu Jahresbeginn im Fernen Osten für Unruhe sorgte, führte Mitte März zu einem beispiellosen Shut-down und bestimmt nun drei Monate danach noch immer unser Leben. Der Corona-Virus wird auch unseren Sommer-Urlaub und unser weiteres Zusammenleben wesentlich bestimmen. Covid-19 hatte und hat gravierende Auswirkungen auf unser Sozial- und Arbeitsleben.

mehr erfahren: Zeitenwende